Männerriegenreise Eglisau 2021

Verfasst am 06. November 2021 in Allgemein

Männerriegenreise 2021; Velotour Schinznach-Dorf – Eglisau – Schinznach-Dorf     

Am 25. August trafen sich die 14 Teilnehmer und der Chauffeur des Besenwagen um 0745 Uhr vor dem Gemeindehaus. Pünktlich um 0800 Uhr traten wir freudig in die Pedalen und nahmen die Tour nach Eglisau in Angriff.

Nach etwa 1 1/2 Stunden hielten wir im Kaffee Frei in Döttingen zum Znünihalt an. Der Weg führte weiter dem unteren Aaretal entlang bis nach Koblenz, dann dem Rhein folgend bis Rümikon.

Dort angekommen erwartete uns der Wirt der Fischküche Bahnhöfli mit dem Mittagessen in seiner prächtigen Gartenwirtschaft. Das Essen wurde uns auf sehr charmante Weise serviert und nach gut einer Stunde bestiegen wir unsere Drahtesel wieder; eigentlich hätten wir es in der lauschigen Gartenwirtschaft und mit dieser Bedienung noch viel länger ausgehalten….

Der Rhein begleitete uns auf der kurzweiligen Strecke zu unserer linken Seite bis nach Eglisau.
Nach dem Zimmerbezug im selfcheck-in Hotel sleep&stay und dem Frischmachen traten wir den Weg in die Altstadt Eglisau an wo uns Kapitän Wirth auf seinem Weidling aufnahm.
Nach 2 Stunden abwechslungsreicher Rheinfahrt war die Weinreserve auf dem Schiff restlos aufgebraucht; so war es höchste Zeit, unseren Standort zu wechseln,  wir drohten zu verdursten….

Ein kurzer Marsch und wir erreichten das Restaurant Rheinfels & Rank, das Nachtessen erwartete uns. Nachdem die meisten von uns mit einem grosses Cordonbleu mit Pommes den Hunger gestillt und mit reichlich Bier oder Wein den unbändigen Durst gelöscht hatten ging es via Schlummertrunk ins wohlig warme Bettchen.

Das reichliche, schmackhafte Frühstück eröffnete in angenehmer Weise den 2. Tag unserer Velotour. Immer der Glatt folgend trafen wir im Industriegebiet Höri ein; die Imbiss-Ecke „Zum roten Bock“ von Yvan und seiner Partnerin diente uns für den obligaten Znünihalt.

Danach fuhren wir gestärkt weiter und erreichten nach flotter Fahrt im Surbtal unser Ziel in Hertenstein, die Wirtschaft Jägerhuus. Zuvor wurden wir aber noch so richtig tüchtig von einem zünftigen Regenguss zusammengepisst…. Nachdem wir uns so gut es ging etwas retabliert hatten, betraten wir wie „frisch geduscht“ den Speisesaal zum Mittagessen. Schön im Trockenen und an der Wärme genossen wir die wohlverdiente, schmackhafte Mahlzeit bei
wiedergekehrter, besten Laune.                                                                                                                        

Nach gut 1 1/2 Stunden, das Wetter hatte sich wieder beruhigt, trieb uns der Weg über Turgi weiter über den Schachen in unsere Heimat Schinznach-Dorf.

Um etwa 1700 Uhr war die Velotour ohne Pannen und Stürze beendet; unser Besenwagen blieb unbenutzt, alle gesund und munter; was will man mehr!!

Mit reichlich an Erlebnissen gefülltem Rucksack trennten wir uns wieder vor dem Gemeindehaus; im Wissen, die nächste Männerriegenreise kommt bestimmt!!

Vielen Dank an Ernst und André für die geniale Organisation.

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